Ereignisse

Wir informieren Sie auf dieser Seite aktuell über die Ereignisse während der Demo am 28.10.2000. Diese Seite wird heute stündlich überarbeitet.

 


13.00 Uhr

Krawalle befürchtet - aber kein Verkehrschaos

Bild von einem Neonazi

Düsseldorf (RP/dpa/dto). Er rechne damit, dass "gewaltbereite radikale Extremisten" versuchen würden, den Ablauf der drei Großkundgebungen zu stören, erklärte der Leitende Polizeidirektor Wolfgang Bülow im Vorfeld. Vor einer Woche hatten rund 10.000 Menschen in Dortmund gegen Rechtsextremismus demonstriert. Dabei war es im Anschluss zu Ausschreitungen gekommen, die Polizei nahm mehr als 400 Personen in Gewahrsam.

Die Polizei sei darauf vorbereitet und werde - "zur strikten Neutralität verpflichtet" - mit aller Konsequenz gegen Gewalttäter vorgehen. Die Demonstrationen linker Gruppen (ab 9.30 Uhr auf dem Grabbeplatz) des Bürgerbündnisses "Düsseldorf gegen rechte Gewalt" (ab 12 Uhr auf dem Rathausvorplatz und dem Burgplatz) und auch der Aufmarsch rechtsextremistischer Gruppierungen von der Reuterkaserne zum Innenministerium seien nach dem Versammlungsrecht zu genehmigen gewesen.

Ein Verkehrschaos sei heute nicht zu befürchten, erklärte der zuständige Einsatzleiter Werner Krause: "Da haben wir schon viel größere Veranstaltungen im Griff gehabt." Straßensperren werde es - wenn überhaupt - nur kurzfristig und "lageangepasst" geben. Die 90-jährige Maria Wachter, während des NS-Regimes aktive Widerstandskämpferin, hat gestern die Düsseldorfer aufgefordert, die Nazi-Demonstration zu verhindern."Lasst die hier nicht aufmarschieren", appellierte Wachter, die auch das Datum des Aufmarsches unerträglich findet: "Vor 62 Jahren wurden die ersten Juden aus Düsseldorf nach Polen deportiert." Der SA sei es ab 1933 gelungen, durch regelmäßige Aufmärsche die Bürger zu verunsichern und sich gegenseitig zu bestärken. "Das darf sich nicht wiederholen", sagte Maria Wachter, die an der Asta-Kundgebung auf dem Grabbeplatz teilnehmen wird.

Unterdessen hat PDS-Ratsherr Frank Laubenburg das Verbot der rechtsextremistischen Demo gefordert. Verbotsgrund müsse sein, dass die Aufrufe, die per Internet für den rechtsextremen Aufmarsch werben, offenbar von einem Neonazi aus den USA unterstützt würden. Tatsächlich werden Internetseiten der so genannten freien Kameradschaft in Düsseldorf und Umland von Gerhard Lauck, dem Führer der "NSDAP-Aufbau- und Auslandsorganisation" verantwortet. Lauck, 1995 in Dänemark verhaftet und an die Bundesrepublik ausgeliefert, hat hier wegen Volksverhetzung eine Haftstrafe verbüßt, und gibt in Lincoln/USA eine NS-Kampfschrift heraus.
Von Stefani Geilhausen
Bild und Quelle: Düsseldorf Today

Seitenanfang Top


14.00 Uhr

Demonstranten werfen mit Steinen

Bild: Nazis raus

Düsseldorf (dto). Rund 25.000 Menschen demonstrieren seit Samstag Mittag in der Düsseldorfer Altstadt gegen einen Aufmarsch von Neonazis. Am Mittag kam es zu ersten Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und linken Demonstranten. An der Citadellstraße in der Altstadt wurden die Einsatzkräfte mit Steinern beworfen. Dabei wurde ein Polizist verletzt. Die Polizei hat daraufhin duzende Personen festgenommen. Von der Oberkasseleer Brücke versuchten Demonstranten den Zug der Neonazis mit Steinen zu bewerfen. Zu kleineren Rangeleien kam es bereits am Vormittag auf der Heinrich Heine Allee.

Bild: Stoppt den Naziaufmarsch

Autonome hatten nach Angaben der Polizei versucht, über die Heinrich-Heine-Allee und die Bolkerstraße in die Altstadt zu gelangen, um von dort aus gegen demonstrierende Neonazis vorzugehen. Dabei kam es zu kleineren Rangeleien, sagte ein Polizeisprecher, festgenommen wurde aber niemand. Meldungen, wonach deshalb die Kundgebung von linken Gruppen am Grabbeplatz aufgelöst werden soll, hat die Polizei aber nicht bestätigt.

Rund 25.000 Menschen haben sich seit 12 Uhr am Rathaus und am Burgplatz zu einer Kundgebung gegen rechte Gewalt versammelt. Am Vormittag hatten bereits mehrere tausend Demonstranten linker Gruppen gegen Rechtsextremismus und einen für den Mittag geplanten Marsch Rechtsradikaler demonstriert. "Schaut auf diese Stadt", sagte der evangelische Stadtsuperintendent Ernst-Jürgen Albrecht zu Beginn der Kundgebung. Kurz vor der Kundgebung gegen Rechts läuten die Glocken aller Kirchen in der Stadt. Die Bürger wehren sich gegen jede Gewalt in der Stadt, sagte Superintendent Albrecht und verurteilte den Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge vor gut drei Wochen.

Vor den Teilnehmern der Kundgebung hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement zu "Anstand, Recht und Menschenwürde" gemahnt. Der "Aufstand der Anständigen" gegen rechte Gewalt müsse so lange weitergehen, "wie ein explosives Gemisch aus Gewaltbereitschaft und brauner Ideologie den inneren Frieden unserer Gesellschaft gefährdet". Wenige hundert Meter von einer Demonstration rund 300 Rechtsextremer gegen ein Verbot der NPD entfernt rief Clement aus: "Wir sind entschieden gegen Rassismus und vor allem gegen Antisemitismus in jeglicher Form." Gegenüber Gewalt und Ausländerfeindlichkeit gebe es in Deutschland keine Toleranz. Auf der Kundgebung, bei der auch der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, sprechen will, erklärte Clement erneut, er halte es für unerträglich, dass die NPD mit allen Privilegien einschließlich staatlicher Teilfinanzierung "weiter unter dem Schutz jenes Grundgesetzes steht, das von ihr ansonsten vehement bekämpft wird".


Neonazis ziehen am Rheinufer entlang

Unterdessen versammelten sich am Rheinufer rund 300 Rechtsradikale, darunter viele Skinheads. Sie führen einen genehmigten Demonstrationszug zum Innenministerium durch. Zu Beginn des Zuges unterhalb der Oberkasseler Brücke hatten linke Gegendemonstranten versucht, die Neonazis mit Steinen zu bewerfen. Die Neonazis wurden vor ihrem Weg entlang des Rheinufers von der Polizei einer Leibesvisitation unterzogen.
Bilder und Quelle: Düsseldorf Today


Ausschreitungen am Rande von Demonstrationen in Düsseldorf

Düsseldorf (dpa) - Am Rande mehrerer Demonstrationen ist es in Düsseldorf zu Ausschreitungen zwischen linken und rechten Teilnehmern gekommen. Dabei sind nach Polizeiangaben auch Steine geworfen worden. Nach Augenzeugenberichten sollen mehrere Personen verletzt worden sein. Am Mittag setzte sich ein Zug von etwa 200 Rechtsradikalen am Rheinufer in Bewegung. Unterdessen demonstrierten in der Altstadt mehr als 20 000 Menschen gegen rechte Gewalt. Auch in Kassel kam es bei Demonstrationen linker und rechter Gruppen zu Ausschreitungen.
Copyright: Deutsche Presse Agentur

Seitenanfang Top


15.00 Uhr

Nicht genehmigte Demonstration?

Unterdessen gibt es Gerüchte, dass sich eine Gruppe von Neonazis in Garath zu einer nicht genehmigten Demonstration versammelt haben.

Nach bisher unbestätigten Meldungen, hat sich auch im Stadtteil Garath im Düsseldorfer Süden eine Gruppe Rechtsextremer versammelt um dort zu demonstrieren. Die Polizei wollte das weder bestätigen noch dementieren. Angeblich soll der bekannte Düsseldorfer Rechtsextreme Torsten Lemmer den Zug anführen.
Quelle: Düsseldorf Today

Seitenanfang Top


16.00 Uhr

Paul Spiegel erinnert an die jüngsten Anschläge

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, erinnerte an die jüngsten Anschläge und rechtsradikalen Übergriffe in Düsseldorf. "Wir sind die übergroße Mehrheit und lassen uns die Freiheit nicht nehmen, gegen diesen Pöbel aufzustehen." Beeindruckt zeigte sich der Düsseldorfer Spiegel, dass sich in der Stadt "ein solch breites Bündnis" gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit zusammengefunden hat.
Quelle: Düsseldorf Today


25.000 Demonstranten gegen rechte Gewalt in Düsseldorf

Düsseldorf (dpa) - Rund 25.000 Menschen haben in Düsseldorf gegen rechte Gewalt demonstriert. NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement bekräftigte das geplante Verbot der rechtsextremen NPD. Gegenüber Gewalt und Ausländerfeindlichkeit gebe es keine Toleranz, sagte Clement bei der Kundgebung. Unterdessen zogen etwa 250 Rechtsradikale am Rheinufer entlang, begleitet von gellenden Pfiffen und »Nazis Raus«-Rufen. Mehrfach kam es zu Ausschreitungen und Steinwürfen, als Gegendemonstranten versuchten, den Marsch der Rechten zu stören.
Copyright: Deutsche Presse Agentur


Ausschreitungen in Düsseldorf und Kassel

Düsseldorf/Kassel (dpa) - Bei Demonstrationen in Düsseldorf und Kassel gegen Rechtsextremismus ist es am Samstag zu Ausschreitungen gekommen.

In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt kam es zu Auseinandersetzungen zwischen linken und rechten Demonstranten. Dabei seien auch Steine geworfen worden, teilte die Polizei mit. Nach Augenzeugenberichten sollen mehrere Personen verletzt worden sein.

Am frühen Nachmittag setzte sich ein Zug von etwa 200 Rechtsradikalen am Rheinufer in Bewegung. Unterdessen demonstrierten in der Altstadt mehr als 20.000 Menschen gegen rechte Gewalt.

In Kassel, wo mehr als 6.000 Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße gingen, versuchten mehrere Dutzend Demonstranten aus der linken Szene in den Stadtteil vorzudringen, in dem ab Mittag von Neonazis ein Aufmarsch geplant war. Sie stoppten den Demonstrationszug und versuchten, von der vereinbarten Route abzuweichen. Dies wurde von der Polizei verhindert. Bei Rangeleien wurde ein Demonstrant verletzt und mehrere festgenommen.
Quelle: WZ Online


Demonstrationszug der Neonazis gestoppt

Am Nachmittag wurde der Demonstrationszug der Neonazis in Höhe der alten Staatskanzlei gestoppt. Autonomen war es gelungen bis zum Apollo-Varieté an der Rheinkniebrücke zu kommen um den Demonstrationszug der Neonazis aufzuhalten. Dort wurden die linken Demonstranten zunächst von der Polizei eingekesselt. Die Neonazis wollen zu ihrer Abschlusskundgebung am Innenministerium ziehen.
Quelle: Düsseldorf Today

Seitenanfang Top


17.00 Uhr

Rund 25.000 gegen Neonazis auf die Straße

Paul Spiegel bei der Demo Düsseldorf (dto). Rund 25.000 Menschen haben am Samstag friedlich gegen einen Aufmarsch von Neonazis in Düsseldorf demonstriert. Der Zentralratspräsident der Juden in Deutschland, der Düsseldorfer Paul Spiegel, zeigte sich beeindruckt über das breite Bündnis gegen Rechts. Am Rande der friedlichen Kundgebungen kam es mehrfach zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Autonomen, Neonazis und der Polizei. Dabei wurden drei Polizisten verletzt. Insgesamt 150 Demonstranten wurden vorübergehend festgenommen.
Bild und Quelle: Düsseldorf Today


Vereinzelt Krawalle bei Demo gegen rechte Gewalt

Düsseldorf/Kassel (dpa) - Über 30.000 Menschen haben am Samstag in Düsseldorf und Kassel friedlich gegen rechte Gewalt in Deutschland demonstriert. Anlass waren Neonazi-Aufmärsche in beiden Städten. Am Rande der Demonstrationen gab es vereinzelte Krawalle.

Nach einer Kundgebung von 25.000 Menschen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt kam es zu Ausschreitungen. 30 Demonstranten wurden festgenommen, als sie versuchten, einen Marsch von rund 250 Rechtsradikalen zu verhindern. Nach Angaben der Polizei wurden drei Beamte nach Steinwürfen verletzt. Augenzeugen berichteten auch von mehreren verletzten Demonstranten.

Auch in Kassel gab es vereinzelte Ausschreitungen, als linke Demonstranten versuchten, zum Ort eines rechten Aufmarsches vorzudringen. An einer Protestkundgebung gegen das rechte Treffen hatten sich zuvor mehr als 6.000 Menschen beteiligt.

In Düsseldorf sollten mehrere tausend Beamte beim größten Polizei-Einsatz in der Geschichte der NRW-Landeshauptstadt Zusammenstöße zwischen linken und rechten Demonstranten verhindern.

NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) bekräftigte bei der Kundgebung den geplanten Verbotsantrag gegen die rechtsextreme NPD. «Gegenüber Gewalt und Ausländerfeindlichkeit gibt es keine Toleranz», sagte er.

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, erinnerte an die jüngsten Anschläge und rechtsradikalen Übergriffe in Düsseldorf. «Wir sind die übergroße Mehrheit und lassen uns die Freiheit nicht nehmen, gegen diesen Pöbel aufzustehen.»Die Rechtsradikalen zogen am Rheinufer entlang, begleitet von gellenden Pfiffen und «Nazis Raus»-Rufen. Vor einer Woche hatten rund 10 000 Menschen in Dortmund gegen Rechtsextremismus demonstriert. Auch dabei war es im Anschluss zu Ausschreitungen gekommen, die Polizei nahm mehr als 400 Personen in Gewahrsam.
Quelle: WZ Online


Paul Spiegel fordert harte Strafen für rechte Gewalttäter

"Wenn sich pöbelnde Skinheads als Vollstrecker des Willens der schweigenden Mehrheit empfinden, dann ist die schweigende Mehrheit daran nicht schuldlos". Der oberste Repräsentant der Juden in Deutschland fügte hinzu: "Wir alle, Nichtjuden und Juden, sind uns einig darüber, dass wir aus Angst oder aus Gleichgültigkeit dem braunen Terror nie wieder unsere Straßen und Plätze überlassen dürfen". Gleichzeitig forderte Spiegel harte Strafen für rechte Gewalttäter. Brandstiftungen und Mordversuche, Friedhofschändungen und Anschläge auf Synagogen sowie Gedenkstätten, Gewalttaten gegen Asylbewerber, Asylanten, Türken und Juden seien keine Streiche von Lausbuben, betonte er.
Quelle: Düsseldorf Today

Seitenanfang Top


18.00 Uhr

Über 30.000 demonstrierten gegen rechte Gewalt

Düsseldorf (dpa) - Weit über 30 000 Menschen haben in Düsseldorf und Kassel friedlich gegen rechte Gewalt in Deutschland demonstriert. Anlass waren Neonazi-Aufmärsche in beiden Städten. Am Rande der Demonstrationen gab es vereinzelt Krawalle. In Düsseldorf versuchten mehrere tausend Beamte beim bisher größten Polizei-Einsatz in der Stadt, Zusammenstöße zwischen linken Demonstranten und Neonazis zu verhindern. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. Auch in Kassel gab es vereinzelte Ausschreitungen mit Verletzten.
Copyright: Deutsche Presse Agentur


Einsatzkräfte mit Steinen beworfen

Polizisten nehmen einen Steinewerfer fest

An der Citadellstraße in der Altstadt wurden Einsatzkräfte mit Steinen beworfen. Dabei wurde ein Polizist verletzt. Die Polizei hat daraufhin duzende Personen festgenommen. Ein Polizei-Sprecher, sagte die Gewalt sei hier hauptsächlich von linken Autonomen ausgegangen. Von der Oberkasseler Brücke versuchten Demonstranten den Zug der Neonazis mit Steinen zu bewerfen.

Quelle und Bild: Düsseldorf Today  

 


25.000 demonstrierten friedlich gegen rechte Gewalt

"Zeigt den Rechtsradikalen die kalte Schulter", hatte Ernst-Jürgen Albrecht gefordert. Doch die Worte des evangelischen Geistlichen blieben ein frommer Wunsch. Mit einem gellenden Pfeifkonzert, "Nazis Raus"-Rufen und Steinen wurden die 250 Rechtsextremisten empfangen, die in Dreierreihen am Rhein entlang marschierten.

Die 100fache Menschenmenge, nämlich rund 25.000, hatte sich unterdessen in der Altstadt versammelt, um gegen rechte Gewalt zu demonstrieren. Auf Großplakaten waren in der ganzen Stadt rasierte Kahlköpfe mit der Aufschrift "hohl" versehen worden. Nahezu alle Organisationen, die in der Stadt etwas zu sagen haben, hatten zu der Großkundgebung aufgerufen. In seltener Einmütigkeit hatten Parteien, Kirchen, Unternehmer und Gewerkschaften die Demonstration unterstützt. Busse und Straßenbahnen beförderten die Demonstranten kostenlos zum Rathaus.
Quelle: Düsseldorf Today


Größter Polizeieinsatz in der Düsseldorfer Geschichte

Den ganzen Tag über flogen mehrere Hubschrauber der Polizei über der Innenstadt und der Altstadt. Die Piloten hatten Ausschau gehalten nach rechten und linken Splittergruppen, die möglicherweise abseits der genehmigten Demonstrationsrouten und Kundgebungsplätze eigene Wege gehen wollen. Die Polizei ist mit mehr als 4.000 Beamten im Einsatz, um Ausschreitungen verhindern. Sie hat ihren größten Einsatz in der Geschichte der Landeshauptstadt. In der Altstadt wurden alle Seitenstraßen zum Rheinufer komplett abgeriegelt. Am Mittag waren auch der Rheinufertunnel sowie die Oberkasseler Brücke gesperrt.
Quelle: Düsseldorf Today

Seitenanfang Top

© 2005 - 2010 COMdidact